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Anträge und Anfragen der Ausschusse

Roland Koslowski

0686/18 - Veranstaltung mit Frau de Vries

Sehr geehrte Frau Schwienhorst, in der letzten Sitzung des KJHA wurde die Verwaltung beauftragt, eine offene Abendveranstaltung mit Frau Sandra de Vries – Trainerin für Interkulturelle Kompetenz – vorzubereiten bzw. zu organisieren. Weiterlesen


Roland Koslowski

0685/18 - Vergabepraxis der Fachverwaltung (Subsidarität)

Sehr geehrte Frau Schwienhorst, in den vergangenen Monaten gab es wiederholt Anfragen (letztmalig in der Sitzung des Rates am 12.12.2017) zum Thema Kinder- und Jugendhilfe. Keine der Anfragen war dabei in der Sache zielführend und wurde dem Thema auch nur ansatzweise gerecht. Weiterlesen


Joachim Grünheidt

Haushaltsrede ASEV 2016

Was wir hier vorliegen haben, ist ein Haushalt des absoluten Stillstands. Ohne die Landesmittel, ein Wahlkampfgeschenk der Landesregierung, wären Investitionen nahezu ausgeschlossen. Diese 65 Mio. € sind ausschließlich für Schulen und Straßen gedacht, lösen aber den Investitionsstau in diesen Bereichen nicht. Weiterlesen


Hartmut Gliemann

0183/15 - Schulverpflegung - Schulausschuss

Sehr geehrter Herr Lindemann, Kinder wachsen in einem Umfeld auf, das große Herausforderungen an den Erhalt der Gesundheit und an die Entwicklung von sozialen Beziehungen stellt. Oft bedingt durch die Berufstätigkeit beider Elternteile oder durch lange Anfahrtswege zur Schule in ländlichen Gebieten, wird die ganztägige Betreuung von Kindern und Jugendlichen immer häufiger zur Aufgabe der Schulen. Die OECD-Studie PISA löste zudem Diskussionen über die besten Rahmenbedingungen schulischen Lernens aus. Weiterlesen


Hartmut Gliemann

0182/15 - Armut in Hamm - Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Integration

Sehr geehrter Herr Burkert, nach dem Artikel im WA vom 21.Februar leben in Hamm 21,4% der Bürger unter der Armutsgrenze. Das bedeutet, dass mehr als jeder fünfte von der Gefahr einer sozialen und kulturellen Ausgrenzung betroffen ist. Dies kann eben sowenig einfach hingenommen werden wie der soziale Sprengstoff für unsere Stadt, der damit verbunden ist. Weiterlesen


Roland Koslowski

Unterbringung von Minderjährigen in Ungarn - Kinder- und Jugendhilfeausschuss

Sehr geehrte Frau Schwienhorst, wieder einmal ist nach den Vorgängen in der Hasenburg eine private Einrichtung der „Jugendhilfe“ in die Negativschlagzeilen geraten. Wie den Medienberichten zu entnehmen ist, handelt es sich dabei um eine Einrichtung in Ungarn. Betreiber sind/waren Mitarbeiter des Jugendamtes in Gelsenkirchen. Weiterlesen


Hartmut Gliemann

0149/15 - Schulverpflegung - Schulausschuss

Sehr geehrter Herr Vorsitzender, Kinder wachsen in einem Umfeld auf, das große Herausforderungen an den Erhalt der Gesundheit und an die Entwicklung von sozialen Beziehungen stellt. Oft bedingt durch die Berufstätigkeit beider Elternteile oder durch lange Anfahrtswege zur Schule in ländlichen Gebieten, wird die ganztägige Betreuung von Kindern und Jugendlichen immer häufiger zur Aufgabe der Schulen. Weiterlesen


Hartmut Gliemann

0147/15 - Armut in Hamm - Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Integration

Sehr geehrter Herr Vorsitzender, nach dem Artikel im WA vom 21.Februar leben in Hamm 21,4% der Bürger unter der Armutsgrenze. Das bedeutet, dass mehr als jeder fünfte von der Gefahr einer sozialen und kulturellen Ausgrenzung betroffen ist. Dies kann eben sowenig einfach hingenommen werden wie der soziale Sprengstoff für unsere Stadt, der damit verbunden ist. Weiterlesen


Marion Josten

0145/15 - Veranstaltung der Bundeswehr an Schulen - Schulausschuss

Sehr geehrter Herr Vorsitzender, die Bundeswehr hat in den letzten Jahren ihre Werbetätigkeiten sowohl im personalwerblichen Bereich, als auch im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit massiv verstärkt. DIE LINKE verurteilt die damit einhergehende Militarisierung der Gesellschaft und insbesondere den Versuch, Jugendlichen die kriegsführende Truppe als „attraktiven Arbeitgeber“ zu verkaufen. Weiterlesen


Hartmut Gliemann

0140/15 - Bericht KJC - Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Integration

Sehr geehrter Herr Vorsitzender, der Artikel im WA vom 11.02. zu den Ein-Euro-Jobs (S.2) wirft gerade im Nachhinein noch einige Fragen zu dem Bericht des KJC auf. In der Überschrift heißt es bereits: „Forscher belegen geringe Einstiegschancen“. Frau Roberg hatte auf die Frage, wie erfolgreich dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse aus den geförderten Arbeitsverhältnissen hervorgehen, die positive Wirkung betont, ohne allerdings konkrete Zahlen zu nennen. Weiterlesen