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0761/18 - Kinderarmut

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

in der Diskussion um den Antrag 742/18 in der Ratssitzung vom 15.05.2018 zur Kinderarmut gab es trotz aller Differenzen den Grundkonsens der demokratischen Parteien, dass eine wirksame und nachhaltige Bekämpfung der Kinderarmut nur auf der Bundesebene erfolgen kann. Die Ursachen sind lokalpolitisch nicht zu beseitigen, es können auf dieser Ebene allerdings minimale Verbesserungen erzielt werden. Unproblematisch und zeitnah.

Resolutionen und Absichtserklärungen sind dabei allerdings keineswegs zielführend und helfen in der Sache nicht weiter. Daher möge der Rat der Stadt das Wenige, was lokalpolitisch zur Verbesserung der Situation der von Kinderarmut betroffenen jungen Menschen erreicht werden kann, beschließen:

Im Einzelnen: (Für alle Minderjährigen, um eine weitere Stigmatisierung der in Armut lebenden Minderjährigen zu vermeiden) 

Kostenlose Nutzung des ÖPNV.
Kostenlose Teilnahme am Hammer Ferienspaß.
Kostenloser Zugang zum Museum, den Freibädern, dem Maximare und der Stadtbibliothek.
Kostenlose Verpflegung in den Schulen und Kindertagesstätten.

 

Begründung: mündlich

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Roland Koslowski                                                                  Sven Kleinemeier

Fraktionsgeschäftsführer                                                     Fraktionsmitarbeiter