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1050/19 Anfrage: Personalsituation Stadt Hamm

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

am 28.08.2019 berichtete der WA unter der Überschrift „Gegenschlag per Rundmail“ über ein verwaltungsinternes Schreiben von Herrn Maßmann. So wie Herr Maßmann auf seine Rundmail  „überwältigend positive Reaktionen“ (Zitat Herr Maßmann, 23.08.2019) erhalten hat, sind auch uns Rückmeldungen zugegangen.   

Inhaltlich ist Vieles davon leider nur zu gut bekannt (Stellenvakanzen, Arbeitsverdichtung, Überlastungsanzeigen) usw. Auch zur aktuellen Personalsituation bei der Feuerwehr gab es Hinweise. 

Daher bitten wir um die Beantwortung der nachstehenden Fragen:

  1. Ist es zutreffend, dass der Dienstplan der Feuerwehr Hamm nur aufrecht zu erhalten ist, weil die Verwaltung auf „Aushilfen“ zurückgreift? Mit der Begrifflichkeit „Aushilfen“ sind Feuerwehrleute gemeint, die in anderen Städten und Gemeinden beschäftigt sind, an arbeitsfreien Tagen aber in der Stadt Hamm tätig sind.
  2. Trifft es zu, dass zeitweise zwei Menschen aus dem oben genannten Personenkreis – und somit ohne wirkliche Ortskenntnis -  mit dem RTW unterwegs sind (sein müssen)?
  3. Sollte eine der Fragen positiv beantwortet werden, ist eine solche Praxis gesetzlich zulässig und darüber hinaus mit dem originären Arbeitgeber abgesprochen?
  4. In welcher Form werden die „Aushilfen“ vergütet und ist dieses „Modell“ zeitlich befristet?

Mit freundlichen Grüßen