Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Alisan Sengül

Eishalle Hamm - Alternativen

„Grundsätzlich befürworten wir als Fraktion das vorliegende Konzept zum Erhalt der Eishalle. Wir sehen aber die Kommune beim Erhalt der Arbeitsplätze in der Verantwortung, einem Personalabbau werden wir nicht zustimmen. Ausdrücklich begrüßen wir das Angebot der Initiatoren, das Konzept in der kommenden Ratssitzung vorzustellen, dadurch wäre auch die interessierte Öffentlichkeit direkt informiert. Denkbar ist für uns aber auch, dass jeweils ein Vertreter der Ratsparteien, des Maximilianparkaufsichtsrates und der Initiatoren zeitnah einen Gesprächstermin vereinbaren“, erläutert Alisan Sengül, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE Hamm.

„Das nun ausgerechnet Herr Kocker die angeblich fehlenden Informationen aus erster Hand bemängelt, entbehrt dabei nicht einer gewissen Komik. Es sind die Großkoalitionäre aus SPD und CDU  in Hamm, die regelmäßig völlig intransparente Entscheidungen treffen.  Bürgerinnen und Bürger, aber auch die parlamentarische Opposition werden durch die Lokalzeitung informiert  - das gilt auch für die Zukunft der Eissporthalle“, so Sengül weiter.

„Doch für die Eishalle gibt es darüber hinaus auch weitere Alternativen: Sanierung und Erhalt der Eissporthalle können problemlos aus dem Etat der Stadtentwicklungsgesellschaft finanziert werden. Die Stadtentwicklungsgesellschaft wird zunächst einmal von allen Bürger*innen finanziert. Und zwar bereits jetzt, ohne dass konkrete Projekte bekannt sind. Eine weitere Alternative wäre die Einstellung eines einzigen Gewerbesteuerprüfers durch die Stadt Hamm. Politische Alternativen sind immer vorhanden, sie müssen nur gewünscht sein“, so Sengül abschließend.