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Herringen - Sonja Bay

LINKE: Lippepark attraktiver gestalten

Rund um den Lippepark kam es jüngst zu Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern. Wie der WA am 30. Mai berichtete, ist die Sprache von wilden Verkaufsständen, zu viel Lärm und Unrat und der Befahrung mit PKWs.

Die Bezirksvertreterin der LINKEN in Herringen, Sonja Bay, sagt dazu:

 

„Wir müssen die Beschwerden der Menschen ernst nehmen. Zeitgleich müssen wir eingestehen, dass die heutigen Zustände ein konzeptionell vorprogrammiertes Chaos sind. Die Erschließung des Lippeparks auf Sparflamme konnte nicht funktionieren. Das hat DIE LINKE bereits 2014 deutlich gemacht. Es braucht an dieser Stelle dringend öffentliche Sanitäranlagen und eine Gastronomie. Zudem bietet der Lippepark die perfekten Bedingungen, um ein naturnahes Freibad einzurichten. Die Mängelliste der Bürgerinnen und Bürger gibt unseren Forderungen Recht. Es ist an der Zeit für die Stadt, hier schnellstens nachzubessern.“

 

Die Verweigerungshaltung der Stadt und der Vertreter der anderen Parteien sieht die Bezirksvertreterin im „alles überschattenden Sparzwang durch den Stärkungspakt für unsere Kommune“ begründet. Bay: „Das öffentliche Leben wird auf diese Weise kaputt gespart.“

 

Sie ergänzt: „Völlig irrsinnig finde ich die Idee der Stadt, auf die berechtigten Beschwerden nun ausschließlich mit ordnungsbehördlichen Maßnahmen zu reagieren. Stattdessen sollte man den Lippepark den Bedürfnissen der Menschen anpassen. Dafür hat DIE LINKE die richtigen Vorschläge schon vor Jahren gemacht.“