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Rödinghauser Straße / Ritterstraße

„Viele Worte, wenig Inhalt und absolut nichts Neues. Damit lässt sich der Antrag der Koalition aus CDU und SPD zur Umgestaltung der Rödinghauser Straße / Rittersstraße zusammenfassen. Alle angedachten Maßnahmen sind bereits im Rahmenplan Innenstadt 2030 enthalten. Wer allerdings glaubt, durch investitionen in Stahl, Beton und Glas die Attraktivität der Innenstadt und damit die Frequentierung zu erhöhen, irrt. Wir sind allerdings erleichtert, dass die Koalition nicht auch noch die Gedanken des Oberbürgermeisters zum (Teil)Rückbau der Fußgängerzone aufgegriffen hat“, erklärt Roland Koslowski, Bezirksvertreter. 

„Die Belebung der Innenstadt und damit auch die Erhöhung der Aufenthaltsqualität, wird nur gelingen, wenn die Rahmenbedingungen für die Bürger*innen verbessert werden. Dazu zählt zwingend der Bereich Mobilität. Ein funktionierender und bezahlbarer ÖPNV mit kürzerer Taktung und sozial gestalteten Fahrpreisen. Leider hat die Mehrheit der im Rat vertretenen Fraktionen den Antrag der Ratsfraktion DIE LINKE zur Umsetzung eines Modellversuches für den ÖPNV (Monatsabo 19,90 €) abgelehnt. Das Mobilität nur ein Baustein zur Belebung der Innenstadt ist, steht für uns allerdings außer Frage, gleichzeitig muss die Kaufkraft vor Ort entschieden verbessert werden. Und genau damit muss sich die Koalition aus CDU und SPD auseinandersetzen, statt weitgehend inhaltsleere Anträge in den Rat einzubringen“, so Koslowski weiter.