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Verlorene Baukultur

„Seit Jahrzehnten werden in der Stadt Hamm straßen- und stadtteilprägende Gebäude abgerissen und durch phantasielose Zweckgebäude ersetzt. Durch die Gründung der SEG wurde diese negative Entwicklung noch beschleunigt. Aktuelle Beispiele sind die Gebäude an der Wilhelm- und der Kleinen Alleestraße. Vergeblich haben wir uns im Rat der Stadt Hamm für den Erhalt und die Weiternutzung insbesondere des Gebäudes an der kleinen Alleestraße eingesetzt“, erklärt Roland Koslowski, Bezirksvertreter.

„In Hamm sind aus den Bausünden der Vergangenheit leider keinerlei Schlüsse gezogen worden. Statt straßenbildprägender Fassaden bleibt nichts als kalte Pracht aus Stein, Beton  und Glas. Dass dazu auch noch Architektenwettbewerbe ausgeschrieben werden, ist völlig unverständlich. Nicht Abriss und seelenlose Neubebauung sind wünschenswert, sondern Erhalt und Modernisierung“, so Koslowski abschließend.