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Bezirksvertretung Mitte

Hier finden Sie Informationen über die Bezirksvertretung Mitte.

Aktuelles aus der Bezirksvertretung Mitte

BV Mitte

0767/18 - Bürger*innengespräch (Anwohner Kentroper Weg)

Sehr geehrter Herr Raszka, am 05.06.2018 fand ein Infoabend für Anwohner*innen und Interessierte rund um das „Nationale Zentrum am Kentroper Weg 18“ statt. Organisiert und durchgeführt als Kooperationsveranstaltung der „Werkstadt für Demokratie und Toleranz“, der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus und dem Runden Tisch gegen rechte Gewalt. Weiterlesen


Bänferstraße

„In der Bezirksvertretung Hamm – Mitte ist die geplante Straßenumbenennung bisher nicht diskutiert worden. Wie nun allerdings dem WA zu entnehmen war, scheint die Entscheidung bereits im Kreise der Fraktionen CDU/SPD und Grünen gefallen zu sein. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit, aber auch unter Ausschluss von gewählten Vertretern der Parteien in der Bezirksvertretung“, erklärt Roland Koslowski, Mitglied der Bezirksvertretung Hamm-Mitte. Weiterlesen


Anders erinnern

„Wir begrüßen und unterstützen die Initiative der SPD zur Neuausrichtung des Gedenkens an die Reichspogromnacht. Unstrittig ist dabei, wie immens wichtig es ist, über die (Hammer) Geschichte regelmäßig und nachhaltig zu informieren. Das gilt allerdings nicht nur für die jüngere Generation, wie die jüngste Debatte um den Krieg gegen die Kurden in Syrien gezeigt hat“, erklärt Roland Koslowski, Bezirksvertreter. Weiterlesen


0693/18 - Umbenennung Bänferstraße

Sehr geehrter Herr Raszka, der ehemalige Museumsdirektor Ludwig Bänfer war aktiver Nationalsozialist, seit 1933 Mitglied des antisemitisch ausgerichteten Kampfbundes für deutsche Kultur und am Verkauf jüdischen Eigentums beteiligt. Weiterlesen


Roland Koslowski

Abrissbirne aufhalten

„Seit Jahrzehnten werden in der Stadt Hamm straßen- und stadtteilprägende Gebäude abgerissen und durch phantasielose Zweckgebäude ersetzt. Durch die Gründung der SEG wurde diese negative Entwicklung noch beschleunigt. In Hamm sind aus den Bausünden der Vergangenheit leider keinerlei Schlüsse gezogen worden. Statt straßenbildprägender Fassaden bleibt nichts als kalte Pracht aus Stein, Beton und Glas. Nicht Abriss und seelenlose Neubebauung sind wünschenswert, sondern Erhalt und Modernisierung. In diesem Punkt ist der FDP zuzustimmen“, erläutert Roland Koslowski, Bezirksvertreter. Weiterlesen


Verlorene Baukultur

„Seit Jahrzehnten werden in der Stadt Hamm straßen- und stadtteilprägende Gebäude abgerissen und durch phantasielose Zweckgebäude ersetzt. Durch die Gründung der SEG wurde diese negative Entwicklung noch beschleunigt. Aktuelle Beispiele sind die Gebäude an der Wilhelm- und der Kleinen Alleestraße. Vergeblich haben wir uns im Rat der Stadt Hamm für den Erhalt und die Weiternutzung insbesondere des Gebäudes an der kleinen Alleestraße eingesetzt“, erklärt Roland Koslowski, Bezirksvertreter. Weiterlesen


Herzlich (?) willkommen

„Öffentliche Plätze werden dann frequentiert, wenn sie attraktiv gestaltet sind und zum Aufenthalt einladen. Grundsätzlich sind die Ausführungen des Vereins zur Förderung des Martin - Luther –Viertels begrüßenswert. Allerdings wird die Aufenthaltsdauer auf dem Platz durch gelegentliche Nutzungen nur unwesentlich erhöht. Eine Dauernutzung und - belebung kann nur durch eine ergänzende (Außen)Gastronomie sichergestellt werden“, erklärt Roland Koslowski, Bezirksvertreter. Weiterlesen


Roland Koslowski

0644/17 - Südstraße

Sehr geehrter Herr Raszka, im Rahmen der Bürger*innenanhörung zur Umgestaltung der Südstraße (Fußgängerzone) hatte die Verwaltung zugesagt zu prüfen, ob die Südstraße Tempo 20 Zone (zwischen Ostenwall und Marktplatz) sowie der Kreuzungsbereich Südstraße/Ostenwall verkehrstechnisch entschärft und umgebaut werden kann. Ein Ergebnis wurde der Bezirksvertretung bisher nicht vorgelegt. Weiterlesen


Kinder- und Jugendhilfeausschuss

0643/17 - Interkulturelle Kompetenz

Sehr geehrte Frau Schwienhorst, am 18.10.2017 fand in Münster die Fachtagung „Ankommen um zu bleiben?!“ statt. Veranstalter war das Landesjugendamt, Zielgruppe primär die Mitglieder der lokalen Jugendhilfeausschüsse. Das Eingangs-, bzw. Impulsreferat (Ankommen in einer neuen Heimat?! Perspektiven und Herausforderungen bei der Integration junger Flüchtlinge) erfolgte durch Frau Sandra de Vries. Bedauerlicherweise waren aus dem KJHA der Stadt Hamm nur wenige Vertreter anwesend. Weiterlesen


Roland Koslowski

0619/17 - Südstraße (zwischen Königsstraße und Marktplatz)

Sehr geehrter Herr Raszka, im Landtagswahlkampf sind wir von vielen Bürger*innen zur Situation in der Südstraße angesprochen worden. Insbesondere aber auf die regelmäßigen Sperrungen für den Pkw- und LKW-Verkehr im Teilbereich zwischen Königsstraße und Marktplatz. Weiterlesen

Sitzungstermine und -inhalte entnehmen Sie bitte der aktuellen Tagesordnung unter:

www.hamm.de - Rathaus - Ratsinformationen online


Die Bezirksvertretung Mitte stellt sich vor:

Roland Koslowski

Kontakt:

roland.koslowski@linksfraktion-hamm.de

geboren:

15.11.1954

Beruf:

Diplom-Sozialarbeiter

Themenschwerpunkte/Tätigkeitsbereich:

Rat der Stadt Hamm, Bezirksvertretung Mitte, Ausschuss für Anregungen und Beschwerden, Rechnungsprüfungsausschuss, Kinder- und Jugendhilfeausschuss, Wahlprüfungs- und Kommunalwahlausschuss, Ältestenrat

Kurzbiografie

Seit 08/2005 Mitglied WASG / DIE LINKE. KV Hamm, ab 12/2005 Vorstandsmitglied KV Hamm.

Mitglied des Rates und der BV Mitte seit 2009, sowie Mitglied im Sozialausschuss des LWL (Landschaftsverband Westfalen – Lippe) von 2009 bis 2014. Dort seit September 2014 Mitglied im Landesjugendhilfeausschuss.

Bedingt durch meine Ausbildung (Dipl.-Sozialarbeiter) und langjährige Berufspraxis als Vereinsbetreuer, Minderjährigenvormund, Koordinator eines Betreuungsvereins und stellvertretender Leiter einer Einrichtung des stationären Wohnens liegen meine politischen Schwerpunkte in den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe sowie Sozialpolitik.

Staatlich verordnete Armut namens Hartz IV, die Festlegung sogenannter „strategischer Ziele“ (ambulant vor stationär) oder die „Optimierung“ der Beschäftigtenstruktur, insbesondere in der Kommunalverwaltung, aber auch im stationären Bereich sind sozial- und gesellschaftspolitisch abzulehnen. Rahmenzielvereinbarungen zwischen Kostenträgern und stationären Einrichtungen in der jetzigen Form sind nicht zielführend und führen zu Gehaltseinbußen, Lohndumping und Zeitverträgen.