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Bezirksvertretung Mitte

Hier finden Sie Informationen über die Bezirksvertretung Mitte.

Aktuelles aus der Bezirksvertretung Mitte

Roland Koslowski

0016/14 - Umbenennung der Straße „Am Stadtbad“ in „Kurt-Goldstein-Straße“

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Raszka, die Bezirksvertretung möge den Beschluss fassen, die Straße „Am Stadtbad“ in „Kurt-Goldstein-Straße“ umzubenennen. Die Begründung ist dem Schreiben der VVN – BdA Hamm zu entnehmen, die diesem Antrag als Anlage beigefügt ist. Mit freundlichen Grüßen                                                   ... Weiterlesen


Roland Koslowski

0016/14 - Umbenennung der Straße „Am Stadtbad“ in „Kurt-Goldstein-Straße“

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Raszka, die Bezirksvertretung möge den Beschluss fassen, die Straße „Am Stadtbad“ in „Kurt-Goldstein-Straße“ umzubenennen. Die Begründung ist dem Schreiben der VVN – BdA Hamm zu entnehmen, die diesem Antrag als Anlage beigefügt ist. Mit freundlichen Grüßen                                                   ... Weiterlesen


Roland Koslowski

0010/14 - Sitzordnung

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Raszka, mehrmals sind wir als Partei von Bürger*innen hinsichtlich der aktuellen Sitzordnung während der Bürger*innen / Einwohnerfragestunde in der BV Mitte angesprochen worden. So war es für die wenigen teilnehmenden Bürger*innen ein Ärgernis, dass Bezirksvorsteher und Verwaltung mit dem Rücken zu den... Weiterlesen


Roland Koslowski

Beschlussvorlage 1187/12 – Haushalt Bezirksvertretung Mitte 29.11.2012

Herr Bezirksvorsteher, meine Damen und Herren, bevor ich auf die vorliegende Beschlussvorlage eingehe, ein Satz zu den Ausführungen von Herrn Lorey: Der Stärkungspakt ist nicht die ausgestreckte helfende Hand aus Düsseldorf, sondern der Stärkungspakt ist die Hand an der Gurgel der kommunalen Selbstverwaltung und genau das spiegelt sich auch in dem... Weiterlesen


Roland Koslowski

Neujahrsempfang/Auftragsvergabe

Sehr geehrter Herr Köhler die Bezirksvertretung möge beschließen, dass ab dem Kalenderjahr 2013 für die Neujahrsempfänge nur noch Cateringunternehmen berücksichtigt werden, die fair gehandelte Produkte anbieten. Weiterhin beschließt die Bezirksvertretung, zukünftig Aufträge aus dem BV Etat vorrangig an Integrationsunternehmen zu vergeben. Bei... Weiterlesen


Roland Koslowski

Hauhaltsrede

Herr Bezirksvosteher, Kolleginnen und Kollegen, in der Sitzung des Kinder- und Jugendhilfeausschusses am 30.11.2010 sind Haushaltssatzung 2011/2012 und Haushaltssicherungskonzept 2011/2012 ohne Empfehlung an den Rat geblieben. Das war zunächst einmal überraschend, macht aber auch mehr als deutlich, wo die gravierenden Defizite in diesem Haushalt... Weiterlesen

Sitzungstermine und -inhalte entnehmen Sie bitte der aktuellen Tagesordnung unter:

www.hamm.de - Rathaus - Ratsinformationen online


Die Bezirksvertretung Mitte stellt sich vor:

Roland Koslowski

Kontakt:

roland.koslowski@linksfraktion-hamm.de

geboren:

15.11.1954

Beruf:

Diplom-Sozialarbeiter

Themenschwerpunkte/Tätigkeitsbereich:

Rat der Stadt Hamm, Bezirksvertretung Mitte, Ausschuss für Anregungen und Beschwerden, Rechnungsprüfungsausschuss, Kinder- und Jugendhilfeausschuss, Wahlprüfungs- und Kommunalwahlausschuss, Ältestenrat

Kurzbiografie

Seit 08/2005 Mitglied WASG / DIE LINKE. KV Hamm, ab 12/2005 Vorstandsmitglied KV Hamm.

Mitglied des Rates und der BV Mitte seit 2009, sowie Mitglied im Sozialausschuss des LWL (Landschaftsverband Westfalen – Lippe) von 2009 bis 2014. Dort seit September 2014 Mitglied im Landesjugendhilfeausschuss.

Bedingt durch meine Ausbildung (Dipl.-Sozialarbeiter) und langjährige Berufspraxis als Vereinsbetreuer, Minderjährigenvormund, Koordinator eines Betreuungsvereins und stellvertretender Leiter einer Einrichtung des stationären Wohnens liegen meine politischen Schwerpunkte in den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe sowie Sozialpolitik.

Staatlich verordnete Armut namens Hartz IV, die Festlegung sogenannter „strategischer Ziele“ (ambulant vor stationär) oder die „Optimierung“ der Beschäftigtenstruktur, insbesondere in der Kommunalverwaltung, aber auch im stationären Bereich sind sozial- und gesellschaftspolitisch abzulehnen. Rahmenzielvereinbarungen zwischen Kostenträgern und stationären Einrichtungen in der jetzigen Form sind nicht zielführend und führen zu Gehaltseinbußen, Lohndumping und Zeitverträgen.